Angebote zu "Ciceros" (11 Treffer)

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Ciceros Rede für L. Murena
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Ich habe mich früher nicht entschliessen können auch die Rede für Murena, wie sehr sie auch durch ihre rhetorischen Vorzüge zu einer Bearbeitung einlud, in meine Sammlung ausgewählter Reden Ciceros aufzunehmen, weil der schlimme Zustand des überlieferten Textes fast unüberwindliche Schwierigkeiten einer Bearbeitung für die Schule zu bieten schien.Aber inzwischen ist die kritische Behandlung der Rede in ein neues Stadium getreten. Durch die Veröffentlichung des Lagomarsinischen Apparats in der Ausgabe von A. W. Zumpt sind zwar wesentliche Verbesserungen verderbter Stellen nicht zu Tage gekommen, auch überhaupt nur wenige neue Lesarten, aber es lies sich jetzt mit ziemlicher Sicherheit erkennen, welche Umgestaltungen das eine Poggianische Exemplar, auf das alle Abschriften zurückgehen, sei es durch Emendationsversuche italienischer Gelehrten oder durch die Nachlässigkeit und Unwissenheit der Abschreiber im XV. Jahrhundert erfahren hat.Was wir von den Lebensverhältnissen des L. Licinius Murena wissen, beruht fast ausschliesslich auf den Nachrichten, die uns sein Verteidiger Cicero erhalten hat. Das plebejische Geschlecht der Murenae stammte aus Lanuvium und gehörte zur jüngeren Nobilität: sie zählten noch keinen Consularen in ihren Reihen, erst der Ältervater und Grossvater unseres Lucius hatten es zur Prätur gebracht. Der berühmteste des Geschlechts war der Vater, gleichfalls mit dem Vornamen Lucius, der, nachdem er die Prätur verwaltet hatte, als Sulla's Legat mit Auszeichnung in Griechenland und Asien diente und von diesem nach dem Friedensschlüsse mit Mithridates mit dem Commando der in Asien zurückgelassenen Legionen betraut wurde. [...]Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahr 1872.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Ciceros Rede für L. Murena
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Ich habe mich früher nicht entschliessen können auch die Rede für Murena, wie sehr sie auch durch ihre rhetorischen Vorzüge zu einer Bearbeitung einlud, in meine Sammlung ausgewählter Reden Ciceros aufzunehmen, weil der schlimme Zustand des überlieferten Textes fast unüberwindliche Schwierigkeiten einer Bearbeitung für die Schule zu bieten schien.Aber inzwischen ist die kritische Behandlung der Rede in ein neues Stadium getreten. Durch die Veröffentlichung des Lagomarsinischen Apparats in der Ausgabe von A. W. Zumpt sind zwar wesentliche Verbesserungen verderbter Stellen nicht zu Tage gekommen, auch überhaupt nur wenige neue Lesarten, aber es lies sich jetzt mit ziemlicher Sicherheit erkennen, welche Umgestaltungen das eine Poggianische Exemplar, auf das alle Abschriften zurückgehen, sei es durch Emendationsversuche italienischer Gelehrten oder durch die Nachlässigkeit und Unwissenheit der Abschreiber im XV. Jahrhundert erfahren hat.Was wir von den Lebensverhältnissen des L. Licinius Murena wissen, beruht fast ausschliesslich auf den Nachrichten, die uns sein Verteidiger Cicero erhalten hat. Das plebejische Geschlecht der Murenae stammte aus Lanuvium und gehörte zur jüngeren Nobilität: sie zählten noch keinen Consularen in ihren Reihen, erst der Ältervater und Grossvater unseres Lucius hatten es zur Prätur gebracht. Der berühmteste des Geschlechts war der Vater, gleichfalls mit dem Vornamen Lucius, der, nachdem er die Prätur verwaltet hatte, als Sulla's Legat mit Auszeichnung in Griechenland und Asien diente und von diesem nach dem Friedensschlüsse mit Mithridates mit dem Commando der in Asien zurückgelassenen Legionen betraut wurde. [...]Dieses Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1872.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Cäsar und der Bürgerkrieg
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Hamburg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der von Caesar geführte Bürgerkrieg gegen Pompeius und den römischen Senat bedeutete das Ende der schon seit langem kriselnden römischen Republik. Cicero galt als einer der bedeutendsten Vertreter der republikanischen Staatsform und war ein entschiedener Gegner des Bürgerkrieges zwischen Caesar und Pompeius. Lange versuchte Cicero eine neutrale Haltung zwischen den beiden Kriegsparteien zu bewahren, um als neutraler Vermittler fungieren zu können und so den Ausbruch des Bürgerkrieges verhindern zu können. Ciceros Friedensbemühungen blieben jedoch auch nach Ausbruch des Bürgerkrieges nicht aus und er versuchte alles, um die Republik zu retten, denn in der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Pompeius und Caesar sah Cicero das Ende der Republik und den Beginn einer Tyrannei durch den Sieger des Krieges.1 Ciceros Verhalten vor und nach Ausbruch des Bürgerkriegs war undurchsichtig. Es scheint, als stand Cicero zwischen Pompeius und Caesar, obwohl Cicero offiziell als Anhänger des Pompeius galt, der als Führer des Senats auftrat. Was waren die Maxime und Ideale eines Ciceros während eines Krieges, von dem zu erwarten war, dass er das Ende der Republik bedeuten würde? Welches Verhältnis hatte Cicero zu dieser zusammenbrechenden Republik? Wie sah Ciceros Lösung des Konfliktes zwischen Caesar und Pompeius aus und welche Opfer war er bereit dafür zu bringen? Diese Fragen sollen in dieser Hausarbeit durch die Analyse von Briefen Ciceros an Atticus und andere Freunde geklärt werden. In diesen Briefen dokumentierte Cicero sein Verhalten von der Rückkehr aus seiner Provinz Kilikien bis zu seiner Flucht nach Griechenland. Seine Beurteilung der Ereignisse vor und nach Ausbruch des Bürgerkrieges ist sehr ergiebig in Bezug auf seine Stellung zur Re

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Die rhetorischen Schriften Ciceros
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Cicero - de re publica, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll das Schaffen Ciceros im Bereich der rhetorischen Schriftstellerei überblicksartig in drei Phasen darstellen. Dabei stehen die Werke im Vordergrund, die kurz in die Biographie eingebettet sind. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit dem Ideal eines Redners, wie es sich Cicero vorstellt und welches er in seinen rhetorischen Werken entwickelt und dem Leser vermittelt. Das Resümee wird die Phasen der rhetorischen Schriftstellerei Ciceros sowie die gesamte Arbeit zusammenfassen. Hauptsächlich verwendete Literatur stammt von Burck, Fuhrmann und Gottwein. Die Darstellung des Rednerideals hält sich an die Ausführungen Barwicks. Auch wenn sich Cicero Zeit seines Lebens mit der Rhetorik beschäftigte, hat sich sein Schaffen in der Schriftstellerei auf diesem Gebiet 'auf drei kurze Abschnitte seines Lebens konzentriert' . Diese Phasen gilt es in diesem Abschnitt mit den für sie zuzuordnenden rhetorischen Schriften in ihren Grundzügen zu charakterisieren. Als erstes rhetorisches Werk verfasste Cicero zwischen 85 und 80 v. Chr. De inventione, welches eine Gesamtdarstellung der Rhetorik werden sollte, aber nie vollendet wurde. Dennoch zählt es zu den 'ältesten Rhetorik-Lehrbücher[n] in lateinischer Sprache' . Von Cicero werden die ersten beiden Bücher verfasst, die sich mit dem wichtigen Teil der Stoffsammlung für eine Rede befassen. So stellt er die von Hermagoras begründete Status-Lehre, die einzelnen Teile einer Rede und die verschiedenen Redegattungen dar. Der Unterricht in Rom wurde in Griechisch gehalten, und es wurden die Lehren der griechischen Rhetoren vermittelt. Cicero, der eine gute Ausbildung in Rom genoss, griff diese Lehren auf und verarbeitete sie in seinem Werk. Das Werk De inventione bezeichnet der Altphilologe Manfred Fuhrmann als bedeutsam, weil es die Entwicklung der Rhetorik von den Griechen Aristoteles und Anaximenes hin zur römischen Beredsamkeit aufzeigt. Wichtig ist, dass Cicero bereits in seinem Jugendwerk die Verbindung von eloquentia und sapientia verdeutlicht. In Griechenland gib es zu diesem Thema immer schon verschiedene Standpunkte, doch Cicero ist sich sicher, dass ein Redner nur durch die Vereinigung von Philosophie und Rhetorik Erfolg haben kann. Dieser Auffassung bleibt Cicero bis zu seinem Ende treu und sie spiegelt sich auch in seinen anderen rhetorischen Schriften wider.

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Stand: 11.08.2020
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Die Verwendung der loci communes in Ciceros Top...
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Schon seit der frühen Antike gebraucht der Mensch Rhetorik. Aus unterschied-lichsten Gründen werden Reden gehalten. Sei es anlässlich eines Festes, einer Hervorhebung einer guten Tat, oder innerhalb eines Prozesses zur Feststellung der Schuld. Daher ist und war es wichtig - vor allem im alten Rom und Griechenland, wo Anklage und Verteidigung meist den beteiligten Personen selbst oblag - zu wissen, auf welche Weise eine Gerichtsrede möglichst effektiv gestaltet werden kann. Deshalb wurden zahlreiche Lehrbücher zum Auffinden der Argumente verfasst, was nach damaliger Tradition durch Gebrauch der loci communes geschah. Auch in Ciceros Werken lassen sich viele rhetorische Schriften, die die loci behandeln, finden. Zwei davon - sein Erstwerk 'De Inventione' und die 'Topica', eine seiner letzten Arbeiten - sollen im Rahmen dieser Hausarbeit hinsichtlich der Verwendung eben dieser Allgemeinplätze verglichen werden. [...] Zu Beginn meiner Arbeit möchte ich die These aufstellen, dass die Verwendung der loci communes in den erwähnten Werken 'De Inventione' und 'Topica' von Marcus Tullius Cicero nur bedingt vergleichbar ist, da sie trotz gleichem Nenner verschiedene Zielvorstellungen, Herangehensweise und Verfassungshintergründe haben. Mit dem folgenden Text werde ich nun diese These belegen.

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Stand: 11.08.2020
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Elemente der Demokratie in der gemischten Verfa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: sehr gut, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Klassische Altertumswissenschaften/ Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Demokratientheorien im historischen Prozess, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend vom antiken Griechenland hat insbesondere Platons Politeia als philosophische Schrift über den besten Staat über römische Republik und frühe Neuzeit hinweg bis in die Gegenwart gewirkt. Auf Platon beziehen sich, wenn auch in unterschiedlicher Art und Weise und mit verschieden gewichteter Motivation, beide Autoren, denen diese Hausarbeit im Wesentlichen gewidmet ist. Aristoteles als kritischer Schüler Platons begründete mit seiner sechsbändigen Politik eben diese als Verknüpfung philosophischer und ethischer Grundsätze - Cicero schuf mit seiner Schrift De re publica, die allerdings nur sehr fragmentarisch überliefert ist, auch mit dieser Intention ein lateinisches Gegenwerk zu Platons Staat. Weiterhin gemeinsam ist beiden Schriften, dass sie eine Typologie der Verfassungsformen und ein Kreislaufmodell der Verfassungen entwickeln und die Idee von der Mischverfassung als der stabilsten Variation aufnehmen. Diese Hausarbeit wird sich in erster Linie allerdings weniger mit diesen Mischverfassungstheorien als solche befassen, sondern vielmehr darauf abzielen, inwiefern in diesen Modellen Elemente der Demokratie zu finden sind. Einleitende biographische Informationen zu beiden Autoren werden vor der Beantwortung dieser Fragestellung stehen, zusätzlich wird ein als kurzer Überblick geplanter Vorspann über das Demokratieverständnis der Autoren im Allgemeinen und die Idee der Mischverfassung aus historischer Sicht vorweg einige für das Verständnis notwendige Informationen liefern. Bevor anschliessend drei grundlegende Elemente der Demokratie auf ihre Rolle in der gemischten Verfassung hin untersucht werden, dient ein allgemeiner Überblick zur Stellung der Demokratie in dieser Verfassungsform zur ersten Orientierung. Als drei wesentliche Punkte der Demokratie stehen der Begriff des Bürgers, die Frage der Repräsentation durch Wahl oder Losverfahren und schliesslich die Rechtsprechung als ein wichtiger Pfeiler der Verfassung im Vordergrund. Dabei soll neben der Erörterung von Aristoteles' und Ciceros Theoriebildung auch die Realität, wie sie von beiden Autoren in Athen resp. Rom beobachtet worden sind, Erwähnung finden. Auf diese Art und Weise fliessen in der Zusammenfassung sowohl Demokratieverständnis als auch philosophische Grundlagen beider Autoren ein, die sicherlich auch in den Geschehnissen in Athen bzw. Rom ihre Begründung finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Cäsar und der Bürgerkrieg
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Hamburg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der von Caesar geführte Bürgerkrieg gegen Pompeius und den römischen Senat bedeutete das Ende der schon seit langem kriselnden römischen Republik. Cicero galt als einer der bedeutendsten Vertreter der republikanischen Staatsform und war ein entschiedener Gegner des Bürgerkrieges zwischen Caesar und Pompeius. Lange versuchte Cicero eine neutrale Haltung zwischen den beiden Kriegsparteien zu bewahren, um als neutraler Vermittler fungieren zu können und so den Ausbruch des Bürgerkrieges verhindern zu können. Ciceros Friedensbemühungen blieben jedoch auch nach Ausbruch des Bürgerkrieges nicht aus und er versuchte alles, um die Republik zu retten, denn in der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Pompeius und Caesar sah Cicero das Ende der Republik und den Beginn einer Tyrannei durch den Sieger des Krieges.1 Ciceros Verhalten vor und nach Ausbruch des Bürgerkriegs war undurchsichtig. Es scheint, als stand Cicero zwischen Pompeius und Caesar, obwohl Cicero offiziell als Anhänger des Pompeius galt, der als Führer des Senats auftrat. Was waren die Maxime und Ideale eines Ciceros während eines Krieges, von dem zu erwarten war, dass er das Ende der Republik bedeuten würde? Welches Verhältnis hatte Cicero zu dieser zusammenbrechenden Republik? Wie sah Ciceros Lösung des Konfliktes zwischen Caesar und Pompeius aus und welche Opfer war er bereit dafür zu bringen? Diese Fragen sollen in dieser Hausarbeit durch die Analyse von Briefen Ciceros an Atticus und andere Freunde geklärt werden. In diesen Briefen dokumentierte Cicero sein Verhalten von der Rückkehr aus seiner Provinz Kilikien bis zu seiner Flucht nach Griechenland. Seine Beurteilung der Ereignisse vor und nach Ausbruch des Bürgerkrieges ist sehr ergiebig in Bezug auf seine Stellung zur Re

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Elemente der Demokratie in der gemischten Verfa...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: sehr gut, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Klassische Altertumswissenschaften/ Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Demokratientheorien im historischen Prozess, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend vom antiken Griechenland hat insbesondere Platons Politeia als philosophische Schrift über den besten Staat über römische Republik und frühe Neuzeit hinweg bis in die Gegenwart gewirkt. Auf Platon beziehen sich, wenn auch in unterschiedlicher Art und Weise und mit verschieden gewichteter Motivation, beide Autoren, denen diese Hausarbeit im Wesentlichen gewidmet ist. Aristoteles als kritischer Schüler Platons begründete mit seiner sechsbändigen Politik eben diese als Verknüpfung philosophischer und ethischer Grundsätze - Cicero schuf mit seiner Schrift De re publica, die allerdings nur sehr fragmentarisch überliefert ist, auch mit dieser Intention ein lateinisches Gegenwerk zu Platons Staat. Weiterhin gemeinsam ist beiden Schriften, dass sie eine Typologie der Verfassungsformen und ein Kreislaufmodell der Verfassungen entwickeln und die Idee von der Mischverfassung als der stabilsten Variation aufnehmen. Diese Hausarbeit wird sich in erster Linie allerdings weniger mit diesen Mischverfassungstheorien als solche befassen, sondern vielmehr darauf abzielen, inwiefern in diesen Modellen Elemente der Demokratie zu finden sind. Einleitende biographische Informationen zu beiden Autoren werden vor der Beantwortung dieser Fragestellung stehen, zusätzlich wird ein als kurzer Überblick geplanter Vorspann über das Demokratieverständnis der Autoren im Allgemeinen und die Idee der Mischverfassung aus historischer Sicht vorweg einige für das Verständnis notwendige Informationen liefern. Bevor anschließend drei grundlegende Elemente der Demokratie auf ihre Rolle in der gemischten Verfassung hin untersucht werden, dient ein allgemeiner Überblick zur Stellung der Demokratie in dieser Verfassungsform zur ersten Orientierung. Als drei wesentliche Punkte der Demokratie stehen der Begriff des Bürgers, die Frage der Repräsentation durch Wahl oder Losverfahren und schließlich die Rechtsprechung als ein wichtiger Pfeiler der Verfassung im Vordergrund. Dabei soll neben der Erörterung von Aristoteles' und Ciceros Theoriebildung auch die Realität, wie sie von beiden Autoren in Athen resp. Rom beobachtet worden sind, Erwähnung finden. Auf diese Art und Weise fließen in der Zusammenfassung sowohl Demokratieverständnis als auch philosophische Grundlagen beider Autoren ein, die sicherlich auch in den Geschehnissen in Athen bzw. Rom ihre Begründung finden.

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Stand: 11.08.2020
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Die Verwendung der loci communes in Ciceros Top...
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Schon seit der frühen Antike gebraucht der Mensch Rhetorik. Aus unterschied-lichsten Gründen werden Reden gehalten. Sei es anlässlich eines Festes, einer Hervorhebung einer guten Tat, oder innerhalb eines Prozesses zur Feststellung der Schuld. Daher ist und war es wichtig - vor allem im alten Rom und Griechenland, wo Anklage und Verteidigung meist den beteiligten Personen selbst oblag - zu wissen, auf welche Weise eine Gerichtsrede möglichst effektiv gestaltet werden kann. Deshalb wurden zahlreiche Lehrbücher zum Auffinden der Argumente verfasst, was nach damaliger Tradition durch Gebrauch der loci communes geschah. Auch in Ciceros Werken lassen sich viele rhetorische Schriften, die die loci behandeln, finden. Zwei davon - sein Erstwerk 'De Inventione' und die 'Topica', eine seiner letzten Arbeiten - sollen im Rahmen dieser Hausarbeit hinsichtlich der Verwendung eben dieser Allgemeinplätze verglichen werden. [...] Zu Beginn meiner Arbeit möchte ich die These aufstellen, dass die Verwendung der loci communes in den erwähnten Werken 'De Inventione' und 'Topica' von Marcus Tullius Cicero nur bedingt vergleichbar ist, da sie trotz gleichem Nenner verschiedene Zielvorstellungen, Herangehensweise und Verfassungshintergründe haben. Mit dem folgenden Text werde ich nun diese These belegen.

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